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Ängste nehmen, Vertrauen schaffen
und Leistung optimieren
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Jede Operation ist ein einschneidendes Erlebnis – nicht nur im Wortsinne, sondern auch für den Patienten mit Ängsten behaftet, die auch und gerade mit der Hilflosigkeit rund um die Narkosesituation in Verbindung stehen. Der Anästhesist hat in der Vorbereitungsphase hier eine zentrale Kommunikations- und Organisationsaufgabe. Wir helfen Ihnen mit anschaulichen 3D-Videos und Illustrationen, patientenverständlichen Texten und einem modernen Medium dem Informationsbedürfnis Ihres Patienten ideal gerecht zu werden.

Infoskop® sorgt automatisch für eine saubere Dokumentation der von Ihnen besprochenen Abläufe und Maßnahmen. Das hilft dem Patienten, eine optimale Compliance zu gewährleisten und entlastet Arzt und Team. Die medienbruchfreie Dokumentation und Nutzung Ihrer Formularwelt sorgt zudem für eine hohe Verfügbarkeit aller erfassten Daten und damit für effizientere Abläufe auch in der Zusammenarbeit mit Kollegen. Durch die infoskop®-Mobilität problemlos über Praxis- und Klinikgrenzen hinweg - auch im „Außeneinsatz“.
Frage, ist eine Unterschrift auf einem iPad rechtskonform?
„Weder im Zusammenhang mit der ärztlichen Aufklärung, noch im Zusammenhang mit der Einwilligung in die Heilbehandlung, ist eine Unterschrift (§ 886 ABGB) des Patienten erforderlich. Es ist jedoch ratsam, die Aufklärung und die Einwilligung jeweils durch Unterschrift des Patienten zu dokumentieren, zumal den Arzt in einem allfälligen zivilgerichtlichen Verfahren die Beweispflicht dafür trifft, dass die Aufklärung stattgefunden und der Patient in die Behandlungsmaßnahme eingewilligt hat. Die Unterschrift des Patienten auf einem „Tablet“ ist als Nachweis für das tatsächliche Stattfinden dieses Gesprächs in gleicher Weise geeignet, wie die Unterschrift des Patienten auf Aufklärungs- und/oder Einwilligungsbögen bzw. -formularen.“
(Quellenangabe: "Beweiskraft Unterschrift")

Was ist bei der Aufklärung zu beachten?
„Zu beachten ist… dass weder ein vom Patienten unterschriebener Text auf einem „Tablet“, noch ein unterschriebenes Aufklärungsformular alleine als zur Erfüllung der den Arzt treffenden Aufklärungspflicht hinreichend anzusehen ist, zumal das geforderte unmittelbare Aufklärungsgespräch dadurch nicht ersetzt werden kann (vgl. RIS-Justiz RS0102906)….
Jede ärztliche Behandlung bedarf der vorherigen Zustimmung des einsichts- und zustimmungsfähigen Patienten (§ 16 ABGB, § 110 StGB). Eine rechtswirksame Einwilligung in die Heilbehandlung kann nur dann erteilt werden, wenn der Patient zuvor vollständig aufgeklärt wurde. Auch die Einwilligung des Patienten ist entsprechend zu dokumentieren.“
(Quellenangabe: "Definition Aufklärungspflicht", "Was ist zu dokumentieren")

Ein Problem? Nicht für infoskop – denn infoskop erzeugt automatisch ein Protokoll aus allen genutzten Unterlagen und erzeugt daraus ein PDF, dass dann wahlweise gedruckt oder direkt vom iPad per verschlüsselter Mail an den Patienten verschickt werden kann. Das spart Zeit und Geld.

Welchen Nutzen dürfen Sie für sich erwarten:
  • Vollständigkeit und Aktualität der Aufklärungsbögen
  • Individuelle Gestaltung (Logo, Illustrationen, Kapitelstruktur, Einwilligungslayout usw.)
  • Komplett interaktive Formulare
  • Elektronische Unterschrift
  • Tauglichkeit für Dauerarchivierung
  • Volle Integration praxiseigener Formulare und Dokumente
  • Funktionsumfang und Protokolltiefe individuell einstellbar
  • Arzt-Modus, Team-Modus, Patientenmodus.
  • Für jedes Thema erhalten Sie Ihre 3D-Filme und Illustrationen
  • Themenproduktion auch auf Kundenwunsch ohne Mehrkosten
  • Mobile Verfügbarkeit und automatische Integration Ihrer Arzt- und Patientendaten
  • Mobile Verfügbarkeit auf Röntgen, Ultraschall, Intraoralkamera usw.
  • Integration externer Monitore/TV-Geräte
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Aus Sehen, Hören und Begreifen wird Verstehen. Nur Hören heißt noch nicht zu Begreifen, von Verstehen und darum Merken und Handeln ganz zu schweigen. Wir versorgen Sie mit Ihrem medialen Maßanzug: Mit über 1.400 Videos in verschiedenen Kategorien:

Dialogvideos sind unvertonte Videos, die als Dialoggrundlage auch schwierige Sachverhalte ästhetisch aber sachlich richtig darstellen. „In“ den Videos können Sie jederzeit zeichnen (Stiftfunktion) und erläutern. Jede Erläuterung wird automatisiert oder über Anwender in eine Dokumentation aufgenommen.

Präsentationsvideos präsentieren in vertonter Form Sachverhalte medizinischer Art. Die Videos eigenen sich besonders als Vorbereitung zum Arztgespräch und können auf dem iPad oder einem Monitor/TV betrachtet werden. So haben Sie mehr Zeit für das „Eingemachte“ im individuellen Gespräch.

Marketingvideos informieren die Patienten über Ihre Leistungen und bewerben diese zielgruppenspezifisch. Der Einsatz auf dem iPad, in Behandlungsräumen oder als Wartezimmer-TV gibt Ihnen ein flexibles, leistungsstarkes Instrument, um gezielt Nachfrage zu erzeugen – voll delegierbar und kontrollierbar.

Welchen Nutzen dürfen Sie für sich erwarten:
  • Besseres Krankheits- und Therapieverständnis
  • Verbesserung der Therapietreue
  • Bessere Leistungsbewertung des Patienten
  • Bessere Leistungsakzeptanz des Patienten
  • Hohe Patientenzufriedenheit mit Informationsangebot
  • Hohe Akzeptanz – gerade auch bei älteren Patienten
  • Reduktion der Arztzeit durch Teildelegierung
  • Reduktion der Arztzeit durch Vorinformation des Patienten
  • Echtzeit Kopplung iPad an alle Monitore der Praxis
  • Optimiertes Praxismarketing
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